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Geld verdienen mit PopUnder
Was ist ein PopUnder?
Das PopUnder (oder PopDown) ist eine abgewandelte Form des Popups. Wie auch beim PopUp öffnet sich beim Besuch einer Webseite ein neues Browser-Fenster, welches Werbung für ein Produkt oder eine Webseite beinhaltet. Anders als das PopUp, drängt sich beim PopUnder das neue Browser-Fenster nicht in den Vordergrund, sonder öffnet sich im Hintergrund. Der Besucher sieht somit das neu geöffnete Fenster zunächst nicht.
Welchen Vorteil hat ein PopUnder zum PopUp?
Beim Vergleich eines PopUnders mit einem PopUp stellen sich zwei wesentliche Vorteile raus. Zum einen wird der Besucher nicht sofort beim Aufrufen Ihrer Webseite durch ein PopUp genervt, und zum anderen klickt der Besucher das neu geöffnete Fenster nicht sofort weg und es kann vollständig geladen werden. Dies ist wichtig damit Ihnen die Werbung vergütet wird.
Wie funktioniert das Geld verdienen mit einem PopUnder?
Als Webseitenbetreiber haben Sie die Möglichkeit PopUnders, mit fremden Inhalten, in Ihre Webseite einzubauen. Wird Ihre Webseite nun von einem internet-User besucht, öffnet sich im Hintergrund ein weiteres Browser-Fenster, mit der Werbung oder der Webseite eines Werbekunden. Im Internet gibt es verschiedene Modelle um Werbung auf Webseiten zu vergüten.
Beim Geld verdienen mit PopUnders, werden meist die Aufrufe vergütet. Das bedeutet das die Besucher Ihrer Seite, nicht auf das PopUnder selbst klicken müssen. Desöfteren werden auch Begriffe wie Einblendungen und Auslieferungen benutzt. In den meisten Fällen zählt der Aufruf eines PopUnders nur dann, wenn das PopUnder die Webseite oder Werbung komplett geladen hat (ausgeliefert hat) und das Fenster einige Sekunden (z.B. 3 Sekunden) offen war. Die Höhe der Vergütung wird meist in Tausend PopUnder Auslieferungen angegeben und varriert von Werbekunde (Werbeportal) zu Werbekunde (Werbeportal),
Wie finden sich Webseitenbetreiber und Werbekunde?
Genau wie bei den anderen Werbeformen gibt es mittlerweile eine Fülle von Werbeportalen (auch Werbe- oder Sponsorennetzwerk genannt), die die Vermittlung zwischen Webseitenbetreiber und Werbekunde übernehmen. Hier können sich Webmaster und Werbekunde in der Regel kostenlos anmelden.
Dem Webseitenbetreiber bietet dabei das Werbeportal eine Auswahl von Werbeformaten, wie z.B. PopUnder, die dann je nach Modell entsprechend vergütet werden, z.B. je Auslieferung. Der Webseitenbetreiber muss dafür lediglich den entspecheden Quellcode des Werbeportals, in seine Webseite einbinden.
Der Werbekunde hingegen, bucht für einen bestimmten Preis beim Werbeportal eine bestimmte Werbeform. Bei der Werbeform PopUnder wird häufig von Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gesprochen.
Das Werbeportal verteilt dann die Werbung auf alle Webseitenbetreiber, die die entsprechenden Bedingungen erfüllen und das entsprechende Werbemittel in ihre Webseite integriert haben.
Wie unterscheiden sich die einzelnen Werbeportale?
Da es mittlerweile sehr viele Werbeportale gibt, versuchen diese sich durch bestimmte Leistungen und neuen oder anderen Werbeformaten, abzuheben. Dies kann auch schon das Angebot von PopUnders sein. Als Webmaster müssen Sie erstmal nur auf die Höhe der Vergütung, beispielsweise für PopUnders, und die Höhe der Auszahlungsgrenze achten.
In Einzelfällen kann auch noch die Vielzahl der angebotenen Werbeformate bzw. Werbemittel, eine Rolle spielen. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn Sie planen verschiedene Werbemittel in verschiedene Webseiten einzubinden, oder wenn Sie eine "Sonderfall" Webseite betreiben..
Worauf sollten Sie achten?
PopUnders sind ähnlich wie PopUps ein sehr bekanntes Werbeformat im Internet und mittlerweile bei den meisten Internet-Surfern nicht mehr sehr beliebt. Es spricht zwar nix dagegen PopUnder-Werbung in Ihre Webseite einzubinden, doch sollten Sie die Verwendung von PopUnders in Grenzen halten, da sich einige Besucher sehr gestört fühlen.
Ausserdem sollten Sie bei der Kalkulation mit einberechnen, dass viele Internet-User sogenannte "PopUp-Blocker" verwenden. Auch wenn diese Software "PopUp"-Blocker heißt, Sie unterbindet auch die Ausführung von PopUnders (PopDowns).
Amerikanische Werbeportale
Amerikanische Werbeportale wirken auf viele Webmaster interessant, da diese meist deutlich höhere Vergütungsmodelle für PopUnder, als die deutschen Werbeportale, anbieten. Doch lohnt sich eine Anmeldung nur selten. Zum einen liegt dies daran, dass oftmals die amerikanischen Werbeportalen nur WebSeiten in englischer Sprache akzeptieren und zum anderen daran, dass die Auszahlung oftmals per Scheck erfolgt, und das Einlösen von Auslandsschecks bei deutschen Banken mit einer recht hohen Gebühr verbunden ist. Diese liegt nicht selten weit über 25,- EUR.
Anbieter-Empfehlung für PopUnder-Werbung
Alle PopDown-Anbieter im Überblick
| Anbieter | 1000 Auslief. | Auszahlung ab | Bewertung |
| SponsorAds | 3.50 € | 10.00 € | 9 / 10 |
| Forced-Klicks | 0.80 € | 5.00 € | 6 / 10 |
